" content="" Laufberichte 2015 - viermaerker-waldlauf.de

Starke Viermärker Präsenz beim 32. Herdecker Nikolauslauf

 

Am 5. Dezember gehörten 24 Viermärker Läufer und Walker über eine Distanz von 9,6 km zu den 906 Finishern beim 32. Herdecker Nikolauslauf. Nachdem einige Ordner bei bestem Wettkampfwetter versucht hatten, die hochmotivierten Läufer mit einem Absperrband auf den Rasenflächen unter der Ruhrbrücke in Herdecke zurückzuhalten, ertönte um 14.00 der Startschuss und eine dicht gedrängte Menge verteilte sich nur sehr langsam auf den beiden Ruhruferwegen. Auf dem ersten Metern galt das Hauptaugenmerk den Füßen der Mitläufer, um bloß nicht zu stolpern. Glücklicherweise verteilte sich das Starterfeld schon direkt hinter dem Wehr und auf der angenehm flachen Strecke um den Hengsteysee gelang es bald recht mühelos, den eigenen Laufrhythmus zu finden.

Rendel und A. Hoenen
Rendel und A. Hoenen
Ralf
Ralf
Niklas und Claus
Niklas und Claus

Arne Müller erreichte bereits nach 37:30 als 2. der U20 und 33. in der Gesamtwertung die Ziellinie. Leon Hoenen folgte in 39:23 als 3. der U18. Niklas Hoenen komplettierte das Team in 39:28 und verhalf damit zu einem guten 6. Platz bei der Teamwertung (insgesamt 40 Teams). Mit weiteren guten Zeiten kamen mehrere Viermärker ins Ziel: Claus Wieczoreck (39:29), Ralf Kühnhold (42:43), Michael Mowe (43:43), Jan Hampel (44:02), Jörg Huskotte (44:52), Axel Kampmann (47:21), Frank Hermann (47:21), Werner Kennemund (47:44), Bastian Klein (47:45), Tim Kühnhold (53:13), Michael Hoenen (55:37) und Uwe Brandt (1:03:48).

 

Bei den Frauen konnte Gisela Wencker die AK 55 in hervorragenden 45:38 gewinnen (22. Frau gesamt). Katrin Lichterfeld finishte in 49:01 (7. W45) und zusammen mit Katja Köhne (59:06) belegten die drei den 5. Platz bei der Teamwertung (insgesamt 22 Teams). Als weitere Läuferinnen folgten Silke Rosenstengel (1:01:25), Marlies Brandt (1:03:48), Elke Obst (1:03:58) und Stefanie Stumpf (1:13:56). Angelika Hoenen konnte in 1:12:34 bereits als dritte Walkerin in der Gesamtwertung und Brigitta Mues-Klein in 1:16:33 die Ziellinie erreichen.


Die Mitglieder des Ruderclubs erwarteten die Finisher wie jedes Jahr mit Medaillen und versorgten sie mit heißem Zitronentee und frischen Orangen. Ein umfangreiches Buffet mit selbstgemachtem Kuchen und gegrillte Würstchen sorgten im Ruderhaus dafür, das man den Wettkampftag gemeinsam ausklingen lassen konnte, wobei das Video vom Zieleinlauf für eine interessante Untermalung sorgten.                                                                  Katrin Lichterfeld

100 Kilometer über den Röntgenwanderweg


Zum 15. Jubiläum des Röntgenlaufs stand auch ein 100-km-Lauf auf dem Wanderweg des Röntgenweges im Bergischen Land rund um Remscheid zur Auswahl.

Das Teilnehmerfeld war auf 270 Läufer/innen limitiert.

Da ich beim Röntgenlauf 2009 die Teilstrecke 2 und 2011 die Teilstrecke 1 mit der Staffel der Viermärker sowie im Jahre 2012 die Ultrastrecke (63,3 km) gelaufen bin, habe ich zum Jubiläum die 100 km ins Auge gefasst. Mit viel Glück habe ich eine Startnummer erhalten.

Die Startzeit konnte gewählt werden für Läufer/innen unter 11 Stunden (4 Uhr) oder Endzeiten zwischen 13-14:30 Std.

Mein Start erfolgte um 3 Uhr (Winterzeit) mit Zielschluss 17:30 Uhr.


Der Lauftag: 25. Oktober 2015


Um 1 Uhr in der Nacht begann der Tag mit der Fahrt nach Remscheid-Lennep zum Sportzentrum Hackenberg. Nach der Ankunft ging es zur Startnummern- und Kleidersackausgabe. Bei der Ausgabe der Unterlagen wurden die Ausrüstungsteile für den Lauf überprüft (Stirn- oder Taschenlampe, Warnweste, Mobiltelefon, Verpflegung, Trinkflasche) die Listeneintragung wurde vorgenommen. Es musste sofort die Nottelefonnummer ins Mobiltelefon eingegeben werden. Außerdem wurde jeder Teilnehmer mit einer Trillerpfeife ausgerüstet und die Startnummer mit einem gelben Punkt für die Startgruppe versehen. Spätestens 30 Minuten vor dem Start hatte man sich im Meldebüro wieder einzufinden. Nun wurde die Kennzeichnung der Strecke bis KM 42 bekannt gegeben und wie mit der Verpflegung sowie die Eintragung in die Meldeliste zu verfahren ist. Die Meldevorgänge obliegen der Verantwortung der Läufer. Die Vorgehensweise im Notfall wurde festgelegt. Ein Situationsplan für den Bereich Hackenberg legte fest, wie der Streckenbeginn und der Durchlauf für die 100 km zu erfolgen hatte. Danach ging es gemeinsam zur Start.


Start um 3 Uhr Winterzeit


Zu Beginn wurde das 3. Teilstück in Gegenrichtung gelaufen. Es war nur eine Verpflegungsstelle (Wasser) bis zum Freibad Eschbachtal eingerichtet. Hier musste man sich in die Meldeliste eintragen. Beim Ausgang des Freibades (Rückweg) wurde die Zeit mit einer Matte erfasst. Auf den Rückweg zum Sportzentrum waren die Verpflegungsstände Nr. 11-15 der Original 63,3 Km Runde noch nicht aufgebaut. Man musste die Verpflegung und Getränke ab Freibad selber mitführen bis zum Durchlauf der Sportanlage Hackenberg. Hier wurde man wieder in die Meldeliste eingetragen. Jetzt konnte man die Strecke verlassen, um die nicht mehr benötigten Sachen wie Stirnlampe, Warnweste, Kleidung zur Halle 4 (Gepäckaufbewahrung) zu bringen. Die Durchlaufzeit war auf max. 6:15 Std. (9:15 Uhr) fest gelegt, um wieder auf die Strecke zu gehen. Ich erreichte den Durchlauf Hackenberg nach ca. 5:25 Std., also hatte ich noch 50 min Zeit für den Hin- und Rückweg zur Halle, um mich umziehen und Verpflegung einzupacken. Nach 30 min. habe ich die Halle 4 verlassen und über einen kleinen Umweg (verlaufen) am Kreisverkehr Hackenbergstraße den Lauf wieder aufgenommen. Jetzt wurde die Originalstrecke Röntgenweg jedoch ohne die Durchquerung der Lenneper Altstadt gelaufen. Nach kurzer Laufzeit kamen bereits die ersten Läufer/innen des gesamten Starterfeldes von allen Laufstrecken (63,3 km, 42,2 km, 21,1 km) sowie des Staffellaufes auf der Strecke zusammen und es wurde voll. Als 100-km-Läufer musste man jetzt versuchen seinen Lauf besonnen weiter zu laufen, um nicht zu überdrehen.

Meine zwei Ziele waren jetzt, KM 58, Zeitmessung Clemenshammer in 8:30 Std. und KM 79, Freibad Eschbadtal in 11:30 Std. gut zu erreichen, um nicht aus dem Rennen (Wertung) wegen Zeitüberschreitung genommen zu werden. Die Zeitmessmatte (58 km) Clemenshammer habe ich nach 7:59 Std., die 79-km-Zeitmessung am Freibad nach 11:10 Std. erreicht. Jetzt habe ich mich mit einem Läufer zusammengeschlossen mit dem Ziel, gemeinsam gleichmäßig weiterzulaufen.

Am letzten Kontrollpunkt wurde uns 100-km-Läufern mitgeteilt, dass die Endzeit um eine Dreiviertelstunde auf 15:15 Std. erweitert wurde. Damit die Läufer/innen, die nach dem letzten Kontrollpunkt bei KM 79, Freibad Eschbadtal, noch auf die Strecke gelassen wurden, das Ziel erreichen konnten.

Eine gute Sache des Veranstalters für alle Teilnehmer.

Auf den letzten 10 km der Strecke lief auf einmal von hinten unerwartet mein Freund Hans aus Braunschweig auf, der den Ultramarathon von 63,3 km unter die Beine genommen hatte. Jetzt lief ich mit Hans weiter. Am letzten Berg, ca.5 km vor dem Ziel im Bereich der Wuppertalsperre, musste ich Hans dann ziehen lassen, meine Kräfte waren am Ende. Meine Gedanken kreisten nur noch um: gesund ins Ziel zu kommen.

Das Ziel erreichte ich um 17:22 Uhr, wo Hans bereits mit einen Weizenbier (Erdinger Alkoholfrei) und dem Ergebnis vom BVB-Spiel gegen Augsburg wartete. Es war gerade Spielende beim BVB im Stadion.

Die Röntgenschnecke und Medaille wurden im Zielbereich überreicht. Ein Foto mit Hans wurde auf der Parkbank noch gemacht und eine schöner Lauftag war vorbei.


Ins Ziel kamen 187 Teilnehmer: 28 Frauen und 159 Männer.

Alle Finisher bekamen nach dem Lauf durch Vorzeigen der Startnummer und der Medaille eine 100-km-Finisher Röntgenlauf-Funktion-Laufjacke im Meldebüro ausgehändigt.


Mit Sportlichen Gruß Heinz Gollner


Viermärker siegen bei den 96. Herten-Bertlicher Straßenläufen am 27.09.15

 

Ein Läufer braucht Ziele. Nachdem die erfolgreiche Teilnahme am Vivawest-Halbmarathon und die vielen gemeinsamen Trainingskilometer bei einem gemeinsamen Frühstück Anfang Juni noch einmal ausgiebig gewürdigt wurden, war schnell klar, dass eine neue Herausforderung her muss. Wir entschieden uns für den Bertlicher Straßenlauf am 27.9., der mit seinen 8 Disziplinen zwischen 5 km und Marathon alle Distanzwünsche abdeckt und zudem den Charme hat, dass man sich erst am Veranstaltungstag bei der Anmeldung für die Distanz entscheiden muss.

Am Ende der Sommerferien hatte Gabi für uns wieder zwei Trainingspläne ausgearbeitet und so starteten wir am 9.8. im Rahmen des 2-Seen-Lauf mit unserem 8-wöchigen Trainingsprogramm. Während der Trainingsvorbereitungen liefen einige noch wie geplant beim Lauf „35 Jahre LT Wischlingen“ und dem Dortmunder Citylauf mit.

Bei perfektem Laufwetter starteten dann am 27.9. in Herten-Bertlich 19 Viermärker.

 

Die 7,5 km absolvierten Beate Lepine (43:52), Marlies Brandt (51:01) und Uwe Brandt (50:37). Sie wurden damit jeweils Sieger ihrer Altersklasse, Guido Bredenbach (51:01) komplettierte das Quartett.

 

Über 15 km gingen 14 Viermärker an den Start und auch hier stellten wir mit Christian Strübe (1:18:24), Gabi Wilm Marcinkowski (1.:22:34) und Beate Mielsch (1:24:19) die Sieger der Altersklassen.

 

Bernd Pichl (1:19:04), Hans Jürgen Wietasch (1:20:06), Werner Kennemund (1:20:09), Peter Furlan (1:23:16), Andreas Lütgendorf (1:24:53), Michaela Rippert (1:26:30), Petra Hillebrand (1:27:35), Thorsten Rippert (1:28:19) , Ute Falk (1:29:00), Barbara Krause (1:40:21) und Elke Obst (1:40:22) erreichten ebenfalls mit hervorragenden Zeiten das Ziel.

 

Gabi Wilm Marcinkowski, Beate Mielsch und Michaela Rippert wurden zudem Mannschafts-siegerinnen bei den Frauen.

 

Beim Halbmarathon startete Ulrike Tänzer und wurde in hervorragenden 1:45:37 ebenfalls Siegerin ihrer Altersklasse.


Fazit: Es war ein schöner, erfolgreicher Wettkampf, der bei einem gemeinsamen Essen schnell wieder einen Nachfolger finden wird. Auf eine neue Herausforderung.

                                                                                                                          Michaela Rippert

► zur Bildergalerie...


Viermärker holen wieder den Pokal beim Dortmunder Citylauf

 

Auch beim 31. Dortmunder City-Lauf am 13. Sept. 2015 waren über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für uns Viermärker am Start. Damit ist es gelungen, erneut den Pokal für den teilnehmerstärksten Verein zu gewinnen.

 

Die meisten Läuferinnen und Läufer hatten sich in diesem Jahr für die Fünf-Kilometer-Strecke entschieden. Hier gab es leider keine Wertungen in den Altersklassen.

Gabi nach ihrem Super-Lauf
Gabi nach ihrem Super-Lauf

Hervorragende Laufzeiten erzielten bei den Frauen Gabi Wilm-Marcinkowski mit 25:31 Min.

und bei den Männern Werner Koglin mit 20:49 Min.

 

Beim 10 km-Wettkampf belegten Regina Wolff-Ebel und Klaus Kalamaijka jeweils den dritten Platz in ihrer Altersklasse.

 

Auch die Laufeinsteiger unseres diesjährigen Laufkurses waren zahlreich vertreten.

Sie bestritten ihren ersten Wettkampf. Alle haben durchgehalten und sind mit guten Zeiten glücklich ins Ziel gekommen.


Das macht hoffentlich Lust auf mehr!

erster Wettkampf nach dem "Laufenlernen" mit Sigrid und Bernd
erster Wettkampf nach dem "Laufenlernen" mit Sigrid und Bernd

Der Viermärker Kommunikationsstand bzw. das Kuchenbuffet mit angegliederter Freilicht-umkleide und Gepäckaufbewahrung fand wieder großen Zuspruch. Das Hilfsangebot beim Anbringen der Startnummern und der Zeiterfassungschips wurde dankbar angenommen.

das Service-Team vor dem Einsatz
das Service-Team vor dem Einsatz
das bewährte Helferteam
das bewährte Helferteam

gespanntes Warten vor dem Start
gespanntes Warten vor dem Start
Stärkung nach dem Lauf am Viermärker Kuchenbuffet
Stärkung nach dem Lauf am Viermärker Kuchenbuffet


In 10 Wochen zum Halbmarathon


Mittwoch, 04. März 2015:

Bei nasskaltem Wetter treffen sich im Cafe Solo am Phoenix-See ca. 20 Läufer und bekunden ihr Interesse, an der angekündigten Halbmarathonvorbereitung teilzunehmen. Neueinsteiger und Wiederholungstäter bekommen jeweils Trainingspläne präsentiert, bei denen sich mancher die Frage stellt, ob die geplanten Trainings-umfänge und Zeiten überhaupt zu schaffen sind. Damit man nicht zulange überlegt, werden auch gleich Anmelde-formulare ausgeteilt.

Sonntag, 08. März 2015:

Im Rahmen des 2-Seen-Laufs findet die Auftaktveranstaltung statt. Ein kleiner „Test“ für diejenigen, die erstmals an einem Halbmarathon teilnehmen wollen, führt über ca. 9 km im lockeren Dauerlauf in ca. 1 Stunde um den Hengsteysee.


Dienstag, 10. März 2015:

Das Training beginnt. Vorgesehen sind vier Trainingseinheiten in der Woche. Die Gruppen treffen sich dienstags und donnerstags im Rahmen des regulären Lauftreffs, sowie samstags am Augustinum und sonntags am Hengsteysee jeweils morgens um 09.00 Uhr zum gemeinsamen Laufen.

Im Laufe der nächsten 10 Wochen werden alle Höhen und Tiefen einer solchen Vorbereitung durchlaufen. Welche Tempoverbesserungen und Umfangssteigerungen in dieser Zeit möglich sind, erstaunt manchen Teilnehmer. Leider gibt es verletzungs- oder zeitbedingt auch Ausfälle, aber auch Nachrücker, die frei gewordene Startplätze übernehmen. Auch finden sich genug Leute um den angedachten Bus für eine Gruppenanreise zu mieten.

 

Sonntag, 17. Mai 2015:

Der große Tag, morgens um sieben besteigen 24 Viermärker am Augustinum einen Bus mit dem Ziel Vivawest-Halbmarathon in Gelsenkirchen, weitere Viermärker reisen individuell an. Bei perfektem Laufwetter (12°, bewölkt, trocken) begeben sich ab 09:00 Uhr ca. 3.500 Halbmarathonis auf eine abwechslungsreiche Strecke mitten durch das Ruhrgebiet, ab 09:30 Uhr folgen die Marathonis.

Die Halbmarathonstrecke führt in einem Rundkurs vom Start in Gelsenkirchen zur Zeche Zollverein (KM 6), danach weiter über den Nordsternweg, eine ehemalige Erzbahntrasse in den Nordsternpark, vorbei am Hauptsitz von Vivawest (KM 16). Die letzten Kilometer führen über dieHans-Böckler-Allee und die Florastraße dem Ziel entgegen.

Die Marathonstrecke biegt von der Halbmarathonstrecke in der Zeche Zollverein Richtung Essener Innenstadt ab. Durch den Essener Norden geht es am neuen ThyssenKrupp-Gelände vorbei nach Bottrop über den Rhein-Herne-Kanal und dort entlang der Kokerei Prosper Richtung Gladbeck, danach treffen beide Strecken im Nordsternpark wieder aufeinander.

Auf der gesamten Strecke wurden die Läufer von Musikgruppen und einem fantastischen Publikum unterhalten und angefeuert. Auch die sehr gute Getränke- und Snackverpflegung alle 3 km durch das Vivawest-Team sorgte dafür, dass alle Viermärker ohne größere Probleme ins Ziel kamen.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen: Halbmarathon

 

Gabi Wilm-Marcinkowski W60 1:55:29, Heike Sauerländer W40 1:56:18, Caroline Rippert U20 2:00:53, Katrin Lichterfeld W45 2:00:53, Beate Mielsch W50 2:05:25, Anke Sturat W45 2:05:25, Claudia Normann W50 2:08:08, Petra Kurafeiski W55 2:08:09, Elke Schaupeter W55 2:08:10, Petra Hillebrand W50 2:10:49, Bianca Kube-Schraa W55 2:11:21, Iris Köberling W55 2:28:31, Michaela Rippert W45 2:28:38, Barbara Krause W50 2:28:41, Heike Lütgendorf W50 2:30:04, Elke Obst W50 2:30:55.

Michael Mowe M55 1:51:27, Anno Peltzer M45 1:54:34, Stefan Meinert M50 1:55:18, Klaus Kalamajka M65 1:55:29, Peter Furlan M60 2:08:08, Henrik Mielsch M50 2:08:08, Thorsten Rippert M50 2:15:11, Bernd Albert M55 2:30:55

 

Marathon: Michael Hoenen M50 4:28:10, Donald Sapsford M65 5:37:54

 

Beachtenswert sind die Podiumsplätze in den Altersklassen: in der W60 erreichte Gabi Wilm-Marcinkowski Platz 1 und in der U20 kam Caroline Rippert bei ihrem Halbmarathondebüt auf Platz 3.

Donald Sapsford gelangte zwar nicht aufs Podium, dafür aber in die WDR-Sendung „Ruhr Marathon 2015 - Die Reportage“: https://youtu.be/K0a4vNmgh34?t=9m8s. Auch eine Laufgruppe der Viermärker ist kurz zu sehen: https://youtu.be/K0a4vNmgh34?t=15m43s.

 

Fazit:

Alle Wiederholungstäter konnten ihre Zeiten deutlich verbessern, alle Einsteiger haben die Zielzeit von 2:30 h erreicht oder unterschritten. Die zu Beginn gestellte Frage nach der Realisierbarkeit der geplanten Trainingsumfänge und Zeiten kann nun auch beantwortet werden: Es funktioniert!

 

Lob und Dank gehen an die Organisatoren Bernd, der das mit dem Wetter am 17. auch noch hinbekommen hat, und Gabi, die viele auf den Punkt fit gemacht hat.

Dank geht ebenfalls an Bianca, die vielfach Laufeinheiten am Donnerstag und Sonntag geleitet hat, und auch an die Laufbetreuer die dienstags und samstags für die Trainingsleitung zur Verfügung standen.

Michaela Rippert


Ein Wochenende mit vielen Podiumsplätzen

 

Am 1. Mai nutzten viele Viermärker den 43. Internationalen Volks- und Straßenlauf in Kamen für eine Standortbestimmung. Auf dem Kunstrasenplatz des Sportcentrums Kamen-Kaiserau befanden sich der Start- und Zielbereich für die zahlreichen Wettbewerbe.

Ausgesprochen günstiges „Kaiser-Wetter“ bei anfänglich noch kühleren Temperaturen um die 10 Grad und strahlendem Sonnenschein sorgten bei den Zuschauern, rund 100 Helfern und über 500 Teilnehmern für die richtige Wettkampfstimmung.

Nachdem um 9.30 der Startschuss für den Halbmarathon gefallen war, machten sich anschließend alle anderen Teilnehmer auf den Weg. Die teilweise etwas winkelige, aber dafür angenehm flache Lauf- bzw. Walkingstrecke gingen durch Wohngebiete und die ländliche Umgebung.

Als erstes überkehrte Bärbel Kennemund-Pohl nach einem 5-km Lauf die Ziellinie als Siegerin der W55 (29:14).

Weitere tolle Altersklassensiege konnten kurz danach beim 10-km Lauf - der teilnehmerstärksten Veranstaltung des Tages (219 Finisher) - verbucht werden:

Arne Müller wurde 5. in der Gesamtwertung und Sieger der MJU20,

gefolgt von dem erst vierzehnjährigen Leon Hoenen in beachtlichen 43:26 als 18. in der Gesamtwertung und Sieger der MJU16 .

Zeitgleich liefen dann Michael Mowe (Sieger der M55) und Niklas Hoenen (3. der MJU20) in 43:50 über die Ziellinie.

Weitere männliche Finisher waren noch Werner Kennemund mit 50:40 (4. der M55),

Michael Hoenen mit 52:40 (15. der M50),

Hans-Jürgen Wietasch mit 55:34 (6. der M65)

und Thorsten Rippert (58:34/21. der M50).

Bei den Frauen belegte Katrin Lichterfeld den 15. Platz in der Frauenwertung und wurde 5. in der W45 (52:07),

gefolgt von Heike Sauerländer als 5. der W40 (53:12)

und Michaela Rippert (13. der W45/55:44).

Beim Walking über 10 km konnten Karl-Heinz Flume in 1:10:40

und Angelika Hoenen in 1:16:54 die Viermärker erfolgreich vertreten.

Heinz Gollner beendete den Halbmarathon in beeindruckenden 1:53:02 als 2. der M60.

Das umfangreiche kulinarische Angebot des TV Germania Kaiserau und der weiterhin sonnig blaue Himmel bildeten einen runden Abschluss für diesen gut organisierten Wettkampftag.

Katrin Lichterfeld


Foto: Caroline Rippert
Foto: Caroline Rippert

21. Frühjahrslauf im Hoeschpark am 21.03.2015

 

Einige Viermärker sind beim Frühjahrslauf im Hoeschpark angetreten um in die Wettkampfsaison zu starten und zu sehen wie man aus dem Winter gekommen ist. Zudem mussten ja schon mal die ersten Teile der neuen Viermärker-Triathlon-Kollektion im Einsatz getestet werden.

 

Geboten wurden Distanzen von 400m bis 3.000m für Bambinis/Jugend und die Distanzen 3.000m und 10.000m für Erwachsene.

 

Schon die Wettervorhersage war wenig positiv. Mehr als 5 mm Niederschlag waren für den Wettkampfzeitraum angesagt ... und die sollten wir auch bekommen.
Den Viermärker-Auftakt machte Tim Kühnhold, der in der M13 startete. Pünktlich zum Start öffnete der Himmel seine Pforten und verwandelte die 3.000m-Strecke durch den Hoeschpark in eine Schlammwüste. Nach 15:18 Minuten lief er als Zweiter seiner Altersklasse durchs Ziel.
Eine halbe Stunde vor dem Start des  10.000m-Rennens kam sogar die Sonne heraus. Dieses kurze Intermezzo endete allerdings 10 Minuten vor dem Start und machte dem nächsten Wolkenbruch Platz. So waren alle Teilnehmer des Rennes schon durchnässt als die Wettkampfbesprechung begann. Der Starter informierte darüber, dass die Runde, die es 5-mal zu durchlaufen galt, nicht ganz 2.000m lang ist, weil ein Teil der Strecke wegen des hohen Wasserstands des Teichs nicht gelaufen werden kann. Die Strecke wäre daher ca. 100m kürzer. Wie man später an den GPS-Uhren sehen konnte, wohl eher 100m pro Runde.

 

Dann fiel endlich der Startschuss. Schon kurz nach dem Start war klar: ein Umlaufen der Pfützen ist nicht möglich. So waren die Teilnehmer schon nach einer halben Runde gezeichnet von der Strecke. Die Kurven der Strecke durch den Park waren durch Regen und die vorherigen Läufe rutschig, wodurch einzelne Teilnehmer dem Boden näher kamen als geplant.
Als erster Viermärker finishte Arne Müller als Gesamt-Siebter (37:24), gefolgt von Werner Koglin (38:18) und Leon Hoenen (38:19). Dieses Trio belegte dann auch in der Mannschaftswertung den zweiten Platz. Werner siegte in seiner Altersklasse mit mehr als 5 Minuten Vorsprung. Hinter den Dreien liefen Claus Wieczorek (38:49), Niklas Hoenen (41:20), Michael Hoenen (50:18), Alexander Publick (52:21) und Susanne Schurkus (1:02:54) über die Ziellinie.

 

Nach dem Ende des Wettkampfs brauchten alle - Teilnehmer und Zuschauer - eine heiße Dusche um wieder warm zu werden. Aber wie immer waren alle froh gestartet und erfolgreich angekommen zu sein.                                                                                          Michael Hoenen

 

Fotostrecke Ruhrnachrichten: hier